HERZLICH WILLKOMMEN bei der CDU Odenwaldkreis!

Starke Heimat, klare Werte - deshalb CDU!


Sandra Funken

 

Landtagskandidatin der CDU Odenwaldkreis für den Wahlkreis 53 (Odenwald).

 

Kontakt:

Mail: info(at)sandra-funken.de

Web: sandra-funken.de

Phone: (0171) 1214159

Facebook: https://www.facebook.com/SandraFunken.wk53

 

 


Als Mitglied in der CDU haben Sie viele Möglichkeiten mitzumachen. Sie wollen sich und Ihre politischen Ideen einbringen? Ob vor Ort, in Ihrer Region oder in der Bundespolitik – dann sind Sie bei uns richtig! Mit ihrer Mitgliedschaft können Sie im besten Sinne des Wortes „Partei ergreifen“. Sie leisten dabei einen wichtigen Beitrag für die Demokratie in unserem Land. Kommen auch Sie zu uns! Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie! Mitgliedsantrag und weitere Informationen finden Sie hier: Link



CDU Odenwald aktuell


Sandra Funken: HESSENKASSE des Landes zahlt sich auch für den Odenwald aus (Mi, 15 Aug 2018)
  „In diesen Tagen werden die Bewilligungsbescheide zur Teilnahme an der HESSENKASSE übergeben. Mit diesem bundesweit einmaligen Entschuldungsprogramm in Höhe von rund 5 Milliarden Euro unterstützen wir unsere Landkreise sowie die Städte und Gemeinden dabei, ihre Kassenkreditschulden abzubauen. Dadurch sollen noch in diesem Jahr die übermäßig hohen kommunalen Kassenkreditbestände der Vergangenheit angehören. Auch Kommunen im Odenwaldkreis profitieren davon und können ihre Kassenkreditbestände nun ablösen“, sagte die CDU-Landtagskandidatin Sandra Funken mit Blick auf die Übergabe der Bescheide. „Die Bewilligungsbescheide werden dabei vom Finanzministerium gemeinsam mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) erstellt und ergehen im Einvernehmen mit dem Innenministerium. Die Bescheide legen fest, wie hoch der Ablösungsbetrag für die einzelne Kommune ist. Diese wird somit zum Kunden der HESSENKASSE. Damit sind viele Vorteile verbunden. Einmal natürlich der Ablösungsbetrag, also die Summe der übernommenen Kassenkredite von insgesamt 158,2 Millionen Euro. Weiterhin fällt das Zinsrisiko für diese Kredite weg. Im Klartext also eine deutliche Entlastung und Risikominimierung für unsere Kommunen im Odenwaldkreis.   Durch strengere Regeln soll weiterhin verhindert werden, dass es in Zukunft noch einmal zu einer Schuldenspirale wie in den vergangenen Jahren kommen kann. Wir haben gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern im Odenwald und natürlich in ganz Hessen die Verpflichtung zu verantwortungsvollem Handeln. Mit unserer Politik arbeiten wir an einer sicheren Zukunft, ohne dass unsere Kinder und Enkelkinder später dafür zur Kasse gebeten werden. Solide öffentliche Haushalte sind Grundvoraussetzung für eine generationengerechte Finanzpolitik. Wir wollen Handlungsspielräume schaffen, statt Schuldenberge zu hinterlassen. Und schließlich zahlt sich diese Politik auch schon heute aus, so z.B. durch weniger Zinszahlungen und dadurch neue finanzielle Spielräume“ erläutert Sandra Funken.  
>> mehr lesen

Sandra Funken begrüßt neues Bildungsangebot im Odenwald (Mo, 06 Aug 2018)
Die CDU-Landtagskandidatin für den Odenwald Sandra Funken freut sich über den Ausbau des Bildungsangebots im Bereich Gesundheit im Landkreis. Aufgrund der Bildungspartnerschaft zwischen der incentiveMED gGmbH und der Steinbeis Business Academy Berlin kann in Erbach ab diesem Sommer der Studiengang ,,Social Management Educational Services’’  als dreijähriger Bachelor-Studiengang angeboten werden. Studenten werden dort unter anderem in den Bereichen Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Projektmanagement und Qualitätsmanagement unterrichtet und zu einem qualifizierten Studienabschluss geführt. Sandra Funken hat mit Heike Breid, einem Mitglied der Schulleitung, kürzlich die Räumlichkeiten besichtigt: ,,Für den Odenwald ist ein solches Bildungsangebot ein bedeutender Standortvorteil. Die Ansiedlung einer solchen Bildungsmöglichkeit zeigt deutlich, wie groß das Potential unserer Region ist. ’’, erklärt Funken hierzu. Gerade im Bereich Gesundheit und Pflege ist neben optimaler Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger auch der Bereich der medizinischen Aus- und Weiterbildung von besonderer Bedeutung. Die incentiveMED gGmbh ist hier neben anderen ein Vorbild für die Bildungsinfrastruktur des Odenwaldkreises. ,,Diesen Weg müssen wir weiter verfolgen. Dabei ist es Aufgabe der Politiker auf allen Ebenen, die entsprechenden Rahmenbedingungen für Weiterentwicklung auch im ländlichen Raum zu gewährleisten.’’, erklärt Funken weiter. Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum ist eines der drängendsten Probleme, die wir in den nächsten Jahren zu lösen haben. Dabei ist es vernünftig, nicht nur auf den Aspekt der Versorgung selbst zu achten, sondern das Thema Gesundheit und Pflege in der Breite zu behandeln und uns vor Ort durch Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren für die Zukunft gut aufzustellen. Die Bildungspartnerschaft beginnt mit einer Informationsveranstaltung am 10. August 2018 um 19 Uhr im Volksbank Atrium in Erbach.        
>> mehr lesen

EU-Finanzierung der Verteidigung Europas (Mi, 13 Jun 2018)
    Michael Gahler, sicherheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, begrüßt die Finanzierungsvorschläge der Europäischen Kommission zur Unterstützung der Verteidigung:  „Mit den heutigen Vorschlägen kommt die Europäische Kommission endlich dem politischen Willen der EVP-Fraktion und einer Mehrheit im Europäischen Parlament nach, unsere Bürger und die Union besser zu verteidigen. Zur besseren Verteidigung müssen die Mitgliedstaaten verstärkt militärisch kooperieren und unsere Abschreckungsfähigkeit weiter erhöhen. Die aktuellen Vorschläge umfassen starke finanzielle Anreize, um zukünftig in Europa bei Verteidigungsforschung, Fähigkeitenentwicklung und militärischer Mobilität besser zusammenzuarbeiten. Die EU kann ihren Mehrwert für große, komplexe und teure Rüstungsprogramme und Infrastrukturmaßnahmen einbringen. Darüber hinaus kann es mit den heutigen Vorschlägen gelingen, die gemeinsame Finanzierung von EU-Auslandseinsätzen und ausländischen Truppen weiter zu stärken.  Die Mitgliedstaaten müssen jetzt sicherstellen, die EU-Finanzierungsangebote bei multinationalen Beschaffungsprogrammen zukünftig zum Erfolg zu führen. Der Lackmustest wird sein, ob es Mitgliedstaaten gelingt, bei den anstehenden Beschaffungen zusammenzuarbeiten, bei Landsystemen der nächsten Generation, beim zukünftigen Kampfflugzeug und bei Drohnen sowie bei Luftverteidigung und elektronischer Kampfführung.“    
>> mehr lesen

Sandra Funken unterstützt die Gründung einer Elternschule Odenwald (Di, 05 Jun 2018)
Die CDU-Landtagskandidatin für den Odenwald Sandra Funken unterstützt  das Konzept einer ,,Elternschule’’ am Gesundheitszentrum des  Odenwaldkreises in Erbach. Bei dem Projekt, das von der Leiterin der  Gynäkologie Frau Prof. Dr. Julia Mann und der Hebamme Frau Britta Rüth   voran getrieben wird, geht es darum, werdende Eltern sowohl aus  medizinischer Sicht zu beraten, als auch sie im alltäglichen Umgang mit dem  Nachwuchs und in der Geburtsvorbereitung zu unterstützen.   ,,Gerade wenn man den Mangel an Hebammen im ländlichen Raum  betrachtet, wird klar, wie wichtig ein solches Projekt für uns im Odenwald  ist.’’, erklärt Funken hierzu, die sich bei einem Besuch im  Gesundheitszentrum einen genauen Einblick in das Projekt verschaffte.  ,,Eine Elternschule am Krankenhaus wird effektiv helfen, Engpässe in der  Versorgung mit Hebammen abzufedern. Wer junge Familien für die Region  begeistern will, der muss attraktive Angebote machen.’’, führt die CDU-Kandidatin weiter aus. Erfreulich sei weiterhin, dass die Geburtenrate im  Odenwaldkreis aktuell steige. Die Politik dürfe aber gerade im Wissen um  diese Entwicklung und die Unterversorgung mit Hebammen nicht untätig  bleiben.   Das Projekt sieht sich momentan mit räumlichen Engpässen im  Gesundheitszentrum konfrontiert. Funken fordert daher den  Odenwaldkreis und die Verantwortlichen in der Leitung des Krankenhauses  dazu auf,  gemeinsam alles daran zu setzen, dass eine Elternschule im  Odenwaldkreis Wirklichkeit werden kann, um junge Familien vor Ort  unterstützen zu können. Auch sie selbst in ihrer Funktion als Abgeordnete  des Odenwälder Kreistages wolle gemeinsam mit der CDU-Fraktion die  Umsetzung konstruktiv begleiten, um eine schnelle und reibungslose  Einrichtung der Elternschule möglich zu machen.   
>> mehr lesen


CDU Hessen aktuell


Manfred Pentz: Herr Schäfer-Gümbel präsentiert sich planlos und mit Ideen von gestern (Do, 16 Aug 2018)
Anlässlich der Vorstellung des sogenannten Hessenplan+ durch den SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel erklärte der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz: „Herr Schäfer-Gümbel präsentiert sich planlos und mit Ideen von gestern. Monatelang spricht er von einem Hessenplan und liefert dann nichts. Dann kommt endlich ein sogenannter Hessenplan 2.0, in dem nichts Neues steht, und dieser wird dann rasch wieder von einem Regierungsprogramm abgelöst. Heute folgte nun ein sogenannter Hessenplan+. Wer soll da noch durchblicken? Sicher wird Herr Schäfer-Gümbel in den kommenden Wochen auch noch ein „Regierungsprogramm Hessenplan 2.0+“ vorlegen. Ein klarer Kurs sieht anders aus. Wie Herr Schäfer-Gümbel bereits im hr-Sommerinterview mit Blick auf Berlin richtig festgestellt hat, hat seine Partei in den vergangenen Monaten „unfassbar viele Fehler“ gemacht und steht „nicht für eine fortschrittliche und dynamische Politik“. Dafür liefert auch die Hessen-SPD mit ihrer Planlosigkeit den besten Beweis. Herr Schäfer-Gümbel hatte weiter gesagt: „Deswegen werden wir auch grundsätzliche Fragen klären müssen“ und „Das geht mir nicht schnell genug. Ich würde mir Dynamik wünschen“. Genau so ist es. Ich bringe es auf den Punkt: Herr Schäfer-Gümbel wird den Ansprüchen, die er an seine Partei auf Bundesebene stellt, in Hessen selbst nicht gerecht. Vielmehr versucht er mit Inhalten von gestern immer wieder nur alte Kamellen neu zu verpacken. Als CDU Hessen haben wir nicht nur einen Plan, sondern wir nehmen die Menschen mit. Unter www.hessenplan.de und www.cduhaus.de können die Hessinnen und Hessen uns ihre Vorstellungen für ein Hessen von morgen mitteilen. Diese fließen in die Erarbeitung unseres Wahlprogramms ein, das wir am 8. September 2018 in Offenbach verabschieden werden.“
>> mehr lesen

Europaministerin Lucia Puttrich: Dorfleben ist nur möglich, wenn es dazu geeignete Treffpunkte gibt (Do, 16 Aug 2018)
Die Hessische Europaministerin Lucia Puttrich hat am Donnerstag einen Bescheid aus dem Programm „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ an die Verantwortlichen des Vereins Dorfleben Aulendiebach e. V. übergeben. Die Landesmittel in Höhe von 5.000 Euro sollen verwendet werden, um einen Treffpunkt für die rund 900 Einwohner des Büdinger Stadtteils zu schaffen. „Dorfleben ist nur möglich, wenn es dazu geeignete Treffpunkte gibt, die von Vereinen genutzt werden können und wo Alt und Jung sich treffen können. So ein Projekt ist hier geplant und soll von Vereinen und Ortsbeirat umgesetzt werden. Die Hessische Landesregierung unterstützt solche Initiativen der Bürgerinnen und Bürger, und ich bin heute sehr gern hierhergekommen, um einen finanziellen Zuschuss des Landes zu überbringen“, sagte die Ministerin bei der Übergabe des Förderbescheids. Im Hof des Dorfgemeinschaftshauses von Aulendiebach gibt es einen ungenutzten Platz. Dort sollen mehrere Carports aufgebaut werden, unter denen massive Tische und Bänke aufgestellt werden. Gegenüber soll ein Grill für kleinere Feiern gemauert werden. „Die anfallenden Arbeiten sollen hauptsächlich in Eigenleistung erbracht werden. Auch das ist in kleineren Ortschaften noch immer üblich, wo einer dem anderen hilft“, lobte Lucia Puttrich. Das Programm „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ ist Teil der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ der Hessischen Landesregierung und fördert Projekte, die beispielgebend den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Dorfes stärken, das Miteinander der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern. Zielgruppe sind Vereine, Verbände und Freiwilligenagenturen, aber auch gemeinnützige Organisationen und private Initiativen. Mögliche Projekte sind zum Beispiel die Gestaltung einer öffentlichen Anlage, aber auch das gemeinsame Errichten eines Spiel- oder eines Grillplatzes. Gefördert werden Projekte von 1.000 bis zu 5.000 Euro. Hintergrund Mit der Offensive „Land hat Zukunft“ intensiviert die Landesregierung ihre Anstrengungen, um die ländlichen Regionen für die Zukunft zu stärken. Sie setzt hierfür 2018 und 2019 rund 1,8 Milliarden Euro Landesmittel ein. Gefördert werden beispielsweise Bürgerbusse zur Sicherung der Mobilität mit je 1,25 Millionen Euro pro Jahr oder Pilotprojekte zur Aktivierung von Flächen in Innenlagen, um aufgegebene Gebäude und Leerstände zu vermeiden. Auch der Ausbau freier WLAN-Hotspots in ländlichen Kommunen mit einer Summe von jährlich einer Million Euro wird unterstützt, genauso wie die medizinische Versorgung. Für das Modell „Gemeindeschwester 2.0“ stehen 3,7 Millionen Euro bereit. Die Neubesetzung von Landarztstellen fördert die Landesregierung mit einer Million Euro. Hinzu kommt eine Ergänzung der medizinischen Versorgung durch Telemedizin-Projekte. Mehr zur Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ finden Sie hier. Dort sind auch die Anträge für das Förderprogramm „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ zu finden.
>> mehr lesen

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer: Unsere Kommunen wissen, wo vor Ort der Schuh drückt (Do, 16 Aug 2018)
„Schulen, Kindertagesstätten und Sporteinrichtungen sanieren, Straßen hier und da in Schuss bringen oder die Gemeinschaftshäuser modernisieren: Unsere Kommunen wissen, wo vor Ort der Schuh drückt. Mit Hilfe des Hessischen Investitionsfonds können sie nun hessenweit weitere 108 ihrer konkreten Projekte anpacken und die Lebensverhältnisse für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. Aus dem Hessischen Investitionsfonds bekommt die Kommunale Familie dafür Darlehen in Höhe von rund 119 Millionen Euro“, erklärte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Die Kommunen wurden in diesen Tagen über die vorgesehenen Darlehen für die von ihnen eingereichten Projekte informiert. „Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Seit 2003 sind durch den Hessischen Investitionsfonds über 2.300 Darlehen mit einem Gesamtvolumen von über 1,7 Milliarden Euro bereitgestellt worden. Geld, das dort ankommt, wo es gebraucht wird. Auch dieses Jahr konnten wir nahezu allen Wünschen der Kommunen entsprechen“, so der Finanzminister. Der Hessische Investitionsfonds stellt den Kommunen über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen verschiedene günstige Darlehensformen zur Verfügung: Darlehen mit Ansparverpflichtung, Darlehen mit verkürzter Ansparzeit und zinsverbilligte Kapitalmarktdarlehen. Das Darlehensvolumen 2018 in Höhe von 119 Millionen Euro verteilt sich auf die hessischen Regionen wie folgt: Auf Südhessen (Regierungsbezirk Darmstadt) entfallen rund 85 Millionen Euro, auf Mittelhessen (Regierungsbezirk Gießen) rund 15 Millionen Euro und auf Nordhessen (Regierungsbezirk Kassel) rund 19 Millionen Euro. Nahezu alle Anträge konnten bejaht werden. Größte Nutznießerin ist die Stadt Frankfurt. Ihr kommen fast 29 Millionen Euro zu – und damit rund ein Drittel des beantragten südhessischen Kontingents. Zum Hessischen Investitionsfonds „Der Hessische Investitionsfonds ist die passende Ergänzung zu unseren Kommunalinvestitions­programmen KIP und KIP macht Schule!, sowie zum Kommunalen Finanzausgleich, dem Kommunalen Schutzschirm und zur HESSENKASSE. In diesem Jahr liegen die Anmeldungen unter dem Niveau des Vorjahres. 2017 betrug die Summe rund 135 Millionen Euro. Dass die Kommunen nun weniger Darlehen für ihre Investitionen benötigen, ist auch den anderen Landesprogrammen für die Kommunale Familie zu verdanken. Mit ihnen leistet Hessen mit Erfolg Hilfe zur Haushaltskonsolidierung der Kommunen und setzt sie gleichermaßen in den Stand, wichtige Investitionen in den Alltag ihrer Bürgerinnen und Bürger zu tätigen“, so der Finanzminister abschließend. Eine Übersicht über alle 108 geförderten Projekte finden Sie auf: www.finanzen.hessen.de Downloads: Hessischer Investitionsfonds - Liste der Anträge (PDF / 118 KB)
>> mehr lesen

Gesundheitsminister Stefan Grüttner: Durch Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention können wirkungsvolle Maßnahmen entwickelt werden (Do, 16 Aug 2018)
„Durch Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention können wirkungsvolle Maßnahmen entwickelt werden, die vorhandene Gesundheitsressourcen stärken, sowie das Entstehen und die Verschlimmerung von Krankheiten verhindern oder hinauszögern, was die Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren Projekten eindrucksvoll gezeigt haben“ betonte Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner am Donnerstag anlässlich der Verleihung des Hessischen Gesundheitspreises. Zum siebten Mal hat der Minister beispielhafte Projekte der Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Preis ausgezeichnet. Der Preis wurde erstmalig in den Räumen des neuen Hessischen Gesundheitsministeriums in der Sonnenberger Straße vergeben. Es wurden besonders herausragende Projekte geehrt, mit denen die Gesundheit der hessischen Bevölkerung gefördert und unterstützt wird. Auch dieses Jahr wurde der Preis in den Kategorien „Gesund Aufwachsen“, „Gesund Bleiben“ und „Gesund Altern“ vergeben. Aufgrund des großen Engagements eines hessischen Familienzentrums wurde an dieses ein Sonderpreis verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger der Lebensphasen erhielten jeweils eine Urkunde und ein Preisgeld von 2.000 Euro, der Sonderpreis wurde mit einer Urkunde geehrt. Des Weiteren ist es den Preisträgerinnen und Preisträger möglich, ihr Projekt auf den Internetseiten des Sozialnetzes Hessen zu präsentieren. Kategorie „Gesund Aufwachsen“ Die Freischwimmer – ein Prävention- und Stärkungsprojekt für Jugendliche zwischen 11 und 17, deren Eltern oder Bezugspersonen psychisch erkrankt sind. Das Projekt „Die Freischwimmer“ richtet sich an 11-17 jährige Kinder und Jugendliche aus Darmstadt, von denen mindestens ein Elternteil von einer psychischen Erkrankung bedroht oder betroffen ist sowie an deren Familien. Primäres Ziel ist, neben dem Schutz des Kindeswohls, die Prävention von psychischer Erkrankung und/oder Sucht-, Delinquenzverhalten oder Bindungsabbrüche der Jugendlichen selber, sowie deren Ressourcenstärkung und das Vermitteln von Bewältigungsstrategien. Durch Angebote wie Einzelgespräche, Eltern- und Familiengespräche sowie therapeutische Gruppen sollen Räume zur Bewältigung und Stärkung der Kinder und Jugendlichen geschaffen werden, die gemäß ihrer Entwicklung und ihren Interessen gestaltet werden. Vereinzelte Angebote wurden offen gestaltet, sodass ein Austausch zwischen „nicht-betroffenen“ und „betroffenen“ Jugendlichen im Sinne des Peergroup-Ansatzes stattfinden kann. Kategorie „Gesund Bleiben“ Refugee WomEN DO it! Selbstbehauptungs- und Selbstsicherheitstraining für geflüchtete Frauen, mit Übersetzung auf Dari/Farsi) Der gemeinnützige Verein Wendo Marburg e.V. bietet seit über 15 Jahren Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen und hat 2016 ein Konzept mit dem Titel "Refugee WomEN DO it!" für geflüchtete Frauen entwickelt. "Refugee WomEN DO it!" bestärkt Frauen, sich selbst zu behaupten, sobald sie Grenzüberschreitungen verschiedenster Art ausgesetzt sind. Dieses Kursangebot soll geflüchtete Frauen im Hinblick auf sexualisierte oder körperliche Gewalt sowie Grenzverletzungen schützen, ihre Handlungsfähigkeit stärken und ihre Resilienz fördern. Der Kurs basiert auf Methoden wie körperorientiertes Lernen und Bewegung, Techniken der Selbstverteidigung und Übungen zur Selbstbehauptung. Gleichzeitig sollen die Teilnehmerinnen darin unterstützt werden, sich Strategien im Umgang mit Gewalt anzueignen. Neben der Gewaltprävention wird das eigene Wohlbefinden der Teilnehmerinnen durch eine erweiterte Handlungskompetenz gestärkt. Der partizipativ ausgerichtete Kurs findet an zwei Stunden pro Woche statt und ist für die Teilnehmerinnen kostenlos. Zudem wird der Kurs von einer Dolmetscherin/ Sprachmittlerin (für Farsi/Dari) begleitet. Um Frauen mit Kindern die Kursteilnahme zu ermöglichen, wird eine Kinderbetreuung angeboten. Kategorie „Gesund Altern“: Gesund im Quartier Mit dem Projekt „Gesund im Quartier“ werden alternde und alte Menschen (ab dem 42. Lebensjahr) unterstützt, ein gesundheitsförderliches Verhalten zu erwerben bzw. beizubehalten. Durch die Verbreitung von Informationen zu einem lebensphasengerechten Gesundheitsverhalten sowie durch zielgruppenorientierte Information, Beratung und Ansprache, sollen alternde und alte Menschen gestärkt werden, ihren Bedürfnissen gemäß, selbstbestimmt Angebote zu nutzen und mitgestalten zu können. Hierfür werden niedrigschwellig Themen in Form von Vorträgen sowie Veranstaltungsserien angeboten, die den Bedarfen und Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. Ebenso existieren Angebote, in denen ein positives Gesundheitsverhalten gelebt sowie eingeübt wird. Das Projekt „Gesund im Quartier“ beinhaltet neben einem preisgünstigen Mittagstisch zudem offene Sprechstunden zu Ernährungsfragen sowie Koch- und Hauswirtschaftskurse (Diätassistentin, Frau Juliane Hopffer). Ergänzend dazu werden Sprechstunden im Bereich „allgemeine Sozial- und Lebensberatung“ durch den Referenten für Quartiersmanagement und psychosoziale Beratung (Herr Olaf Rosendahl) angeboten. Durch das Angebot des Mittagstisches sowie durch bestehende Bildungsangebote sollen einerseits die Bedürfnisse und Bedarfe der Zielgruppe erfasst werden, um somit spezifischere Angebote zukünftig anbieten zu können. Andererseits sollen diese Angebote die Möglichkeit für einen Austausch zwischen den Gästen bieten. Im Rahmen von „Gesund im Quartier“ wird ab Herbst 2018 eine Schulungsreihe zur Qualifizierung in der Seniorenbegleitung durchgeführt. Durch die ausgebildeten Fachkräfte sollen Risiken oder Defizite (drohende Überforderung mit Formularen, drohende Verwahrlosung oder Mangelernährung) frühzeitig erkannt und Hilfenetze organisiert werden, die eine gesunde und selbstbestimmte Lebensweise in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen. Sonderpreis des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration „Ganzheitliche Gesundheitsförderung im Evangelischen Familienzentrum VIERWÄNDE“ Mit dem Projekt „Ganzheitliche Gesundheitsförderung im Ev. Familienzentrum VIERWÄNDE“ sollen die Kinder der Kindertagesstätte, die Mitarbeiter/innen und die Besucher/innen des Familienzentrums VIERWÄNDE mit einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung erreicht werden. Die Angebote des Ev. Familienzentrums VIERWÄNDE beziehen sich auf Ziele bzw. Maßnahmen wie Begegnung, Betreuung, Beratung, Bildung, Beteiligung bzw. Begleitung. Angebote innerhalb des Projekts sind: - Ernährung (u.a. Kochkreis für Besucher/innen, Teilnahmemöglichkeit der Mitarbeiterin/innen am Frühstück und Mittagessen der Kita, Bezug von regionalen Produkten, Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern in eigenen Beeten) - Bewegung (u.a. regelmäßige Bewegungs-, Entspannungsangebote sowie Tanz- und Selbstverteidigungskurse, Sitz- bzw. Ruhemöglichkeiten) - soziale Kontakte bzw. Hilfen in jeder Lebenslage (u.a. Café der Kulturen, Begegnungscafé für Menschen mit und ohne Demenz, offene Elternberatung/ Elternschule (auch in türkischer Sprache), Eltern-Kind-Kreis) - Gestaltung des Gebäudes (u.a. barrierefreie, große Räumlichkeiten, Lärmschutzwände/ -decken, naturnaher Außenbereich rund um das Gebäude). Informationen zur Jury Die Jury des siebten Hessischen Gesundheitspreises setzt sich zusammen aus Persönlichkeiten, die Gesundheitsförderung und Prävention aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, darunter Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Krankenversicherung, Gesundheitsdiensten und Verwaltung: - Prof. Dr. Dr. Winfried Banzer, Dekan des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften, an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt - Prof. Dr. Volker Beck, Hochschule Darmstadt - Dr. med. Harald Herholz, Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller, Hochschule Fulda, Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Ernährung- Sektion Hessen - Jürgen Krahn, Landesvorsitzender Landesverband Hessen der Ärzte und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., Gesundheitsamt Darmstadt und Landkreis Darmstadt-Dieburg - Detlef Lamm, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen - Wolfgang Schmidt-Rosengarten – Hessisches Ministerium für Soziales und Integration - Dieter Schulenberg, Geschäftsführer der HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. Der Hessische Gesundheitspreis wird jährlich verliehen. Die Vergabe des Gesundheitspreises soll die Sichtbarkeit vielfältiger Projekte und Aktivitäten fördern und zur qualitätsorientierten Fortentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung beitragen. Die Projekte müssen unmittelbaren Bezug zu Hessen und einen Vorbildcharakter im Sinne von „Good-Practice“ aufweisen. Die HAGE Die HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. macht sich stark für die Gesundheitsförderung und Prävention in Hessen. Sie ist eine landesweit arbeitende Vereinigung mit aktuell 61 institutionellen Mitgliedern und verbindet Akteure und Aktivitäten aus allen Bereichen und Arbeitsfeldern, die sich mit Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen. Die Hage versteht sich als Brückeninstanz zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik. Ziel des Vereins ist es, einen integrierten Beitrag zur Verbesserung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens der hessischen Bevölkerung zu leisten. Links: Im Laufe des Tages steht Ihnen hier druckfähiges Bildmaterial für redaktionelle Zwecke zur Verfügung
>> mehr lesen